{"id":1984,"date":"2023-12-12T15:35:13","date_gmt":"2023-12-12T14:35:13","guid":{"rendered":"http:\/\/work.economic-literacy.eu\/dear-economists-what-about-classism\/"},"modified":"2024-03-14T08:42:41","modified_gmt":"2024-03-14T07:42:41","slug":"dear-economists-what-about-classism","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/work.economic-literacy.eu\/de\/dear-economists-what-about-classism\/","title":{"rendered":"Liebe VWL, wie ist das mit dem Klassismus?"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Die Volkswirtschaftslehre (VWL) ist eine der elit\u00e4rsten akademischen Disziplinen und beg\u00fcnstigt dadurch die Interessen der privilegierten Klassen.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Einige sind inzwischen mit den Begriffen Sexismus, Rassismus oder Ableismus vertraut. Unterdr\u00fcckte Gruppen haben viel Arbeit geleistet, um ihre strukturelle Benachteiligung endlich auf den Tisch zu bringen. Der Begriff Klassismus scheint mir dabei noch relativ unbekannt zu sein und war f\u00fcr mich und meine Erfahrungen im Volkswirtschaftsstudium augen\u00f6ffnend. In f\u00fcnf Jahren VWL Studium habe ich das Wort Klassismus oder Klasse nicht einmal geh\u00f6rt. Das ist bemerkenswert, aber nicht \u00fcberraschend, wie wir sp\u00e4ter sehen werden. Hier m\u00f6chte ich einige Denkanst\u00f6\u00dfe geben, was Klassismus bedeutet und wie er in der VWL pr\u00e4sent ist. Sozialwissenschaftler*in Francis Seeck definiert Klassismus wie folgt [1]:<br><br><em>\u201cKlassismus beschreibt die Diskriminierung aufgrund von sozialer Herkunft und Position. Klassismus richtet sich gegen Menschen aus der Armuts- oder Arbeiter:innenklasse, zum Beispiel einkommensarme, erwerbslose und wohnungslose Menschen. Klassismus hat Auswirkungen auf die Lebenserwartung und begrenzt den Zugang zu Wohnraum, Bildungsabschl\u00fcssen, Gesundheitsversorgung, Macht, Netzwerken, Teilhabe, Anerkennung und Geld.\u201d<\/em><em><br><\/em><em><br><\/em>Der Begriff der &#8222;Arbeiterklasse&#8220; ruft oft das sehr begrenzte Bild des wei\u00dfen m\u00e4nnlichen Fabrikarbeiters hervor, umfasst jedoch sehr viel mehr Personengruppen: B\u00e4uerinnen und Bauern, Plantagenarbeiter*innen, Pflegekr\u00e4fte, scheinselbstst\u00e4ndige Lieferdienstarbeitende, Call-Center-Mitarbeitende ebenso wie Arbeitslose. Sie alle sind auf verschiedene Weise im Klassensystem benachteiligt. Klassismus bedeutet den Aufbau und die Rechtfertigung einer Wirtschaftsstruktur, die ausbeutet, entmenschlicht und abwertet. Das Konzept Klasse ist komplex, weil es nicht nur um wirtschaftliche Ressourcen geht und Menschen m\u00f6glicherweise nicht in allen Formen gleich privilegiert oder benachteiligt sind: Es geht auch um kulturelles und soziales Kapital, was Bildung, Berufstyp, Verhaltenswissen und wertvolle soziale Netzwerke bedeutet. Was sie gemeinsam haben: ALL diese Dinge werden \u00fcber Generationen hinweg geerbt und sozusagen angeh\u00e4uft und somit ist die Klassenzugeh\u00f6rigkeit keineswegs zuf\u00e4llig. Entgegen der Behauptung der &#8222;Aufstiegsmobilit\u00e4t&#8220; werden Klassenpositionen haupts\u00e4chlich vererbt. Um die Wirkung von Klassismus greifbarer zu machen, habe ich eine absolut unvollst\u00e4ndige Liste geschrieben, wie sich Klassismus zeigen kann:<\/p>\n\n\n\n<p>Klassismus ist, wenn Menschen einen Job brauchen, um zu \u00fcberleben, w\u00e4hrend andere von Kapital- und Mieteinnahmen leben k\u00f6nnen.<br>Klassismus ist, wenn Medien arbeitslose Menschen als faul darstellen.<br>Klassismus ist, wenn reiche Menschen sich als umweltfreundlich darstellen k\u00f6nnen und den Konsum von &#8222;den Massen&#8220; als Hauptursache f\u00fcr die Klimakrise verurteilen, obwohl reiche Teile der Gesellschaft den Gro\u00dfteil der Emissionen verursachen.<br>Klassismus ist, wenn die Lebenserwartung zwischen Haushalten mit niedrigem und hohem Einkommen in der gleichen Stadt um 10 Jahre oder mehr variiert (Klassismus t\u00f6tet).<br>Klassismus ist, wenn ein Arbeiter*innenkinder drei Mal weniger wahrscheinlich ein Universit\u00e4tsstudium beginnen, verglichen mit akademischen Kindern.<br>Klassismus ist, wenn Menschen aus der Arbeiter*innenklasse in Parlamenten unterrepr\u00e4sentiert sind oder aufgrund fehlender Staatsb\u00fcrgerschaft nicht einmal w\u00e4hlen k\u00f6nnen.<br>Klassismus ist, wenn das reichste Prozent einer Gesellschaft so viel besitzt wie die \u00e4rmsten 50 Prozent.<br>Klassismus ist, wenn Altersarmut mit &#8222;schlechter finanzieller Bildung&#8220; erkl\u00e4rt wird.<br>Klassismus ist, wenn Sie Wohnungen in einer Stadt besitzen, w\u00e4hrend andere immer l\u00e4nger arbeiten m\u00fcssen, nur um mit explodierenden Mietpreisen Schritt zu halten.<br>Klassismus ist die Behauptung, dass die beste Altersvorsorge f\u00fcr alle &#8222;in privates Eigentum investieren und Immobilien kaufen&#8220; ist.<br>Klassismus ist, wenn Ihre Sprache, Ihre Vorlieben und Pr\u00e4ferenzen von sozial privilegierten Menschen verspottet werden.<br>Klassismus ist, wenn Studierende aus der Arbeiter*innenklasse in der Wissenschaft st\u00e4ndig an ihren Kompetenzen zweifeln.<br>Klassismus ist, als Klassenprivilegierte Person sich und anderen zu verbergen, wie sehr der &#8222;Erfolg&#8220; tats\u00e4chlich von geerbtem wirtschaftlichem, sozialem und kulturellem Kapital abh\u00e4ngt.<br>Klassismus ist, wenn die VWL lehrt, dass die Gesellschaft eine Ansammlung von Einzelpersonen ist, die entsprechend ihrer Leistung verdienen.<br><br>Bleiben wir bei diesem letzten Punkt, weil es ein Beispiel daf\u00fcr ist, wie tief der Klassismus in den Wirtschaftswissenschaften verankert ist. Die aufgelisteten Ungleichheiten sind erheblich und m\u00fcssen immer wieder durch eine klassistische Ideologie gerechtfertigt und normalisiert werden, in dem wir (auf viele Arten) eine wesentliche Kernbotschaft zu h\u00f6ren bekommen: Es ist deine eigene Schuld, wenn du nicht genug bekommst, und es ist nun mal so, dass einige Menschen mehr erhalten als andere, weil sie h\u00e4rter gearbeitet haben und das, was sie tun, wertvoller ist. Klassismus funktioniert, indem er die Verantwortung individualisiert und somit Scham und Isolation bei den Betroffenen erzeugt. Die Mainstream-VWL&nbsp; bietet das perfekte Modell f\u00fcr diese Geschichte, wenn sie annimmt, dass die Wirtschaft aus rationalen Individuen besteht, die freiwillig entscheiden, ob sie arbeiten oder nicht, und durch ihre &#8222;marginale Produktivit\u00e4t&#8220; (d.h. Leistung) belohnt werden. In dieser Weltsicht (genannt &#8222;methodologischer Individualismus&#8220;) gibt es keine Klassen und folglich keine Machtunterschiede zwischen ihnen, nur Einzelpersonen. Auf diese Weise ist die Mainstream-\u00d6konomie von Anfang an zugunsten der (real existierenden) herrschenden Klassen voreingenommen und reproduziert Klassismus im Mantel scheinbarer Neutralit\u00e4t. Dass sich das nicht \u00e4ndert, h\u00e4ngt auch davon ab, wer VWL studiert und in diesem Bereich sp\u00e4ter weiter forscht, lehrt oder anderweitig arbeitet: Eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte Studie zeigt das Muster in den USA und stellt fest, dass die VWL ein &#8222;sozio\u00f6konomisches Diversit\u00e4tsproblem&#8220; hat [2]. Die Daten (siehe Abbildungen unten) zeigen auf der horizontalen Achse den Anteil von Doktorand*innen mit nicht-akademischen Hintergrund in verschiedenen Disziplinen. In der VWL (engl. Economics) sind Doktorand*innen mit Arbeiterklasse-Hintergrund noch st\u00e4rker unterrepr\u00e4sentiert sind als in anderen Disziplinen. Interessanterweise schneidet die VWL auch bei Sexismus (Vertikale Achse obere Abbildung) und Rassismus (Vertikale Achse untere Abbildung) im Vergleich zu anderen F\u00e4chern sehr schlecht ab.<br><br><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Ein Bild, das Text, Screenshot, parallel, Zahl enth\u00e4lt.\n\nAutomatisch generierte Beschreibung\" src=\"https:\/\/lh7-us.googleusercontent.com\/Oy280UBZDaf-9z5jYLk6yMKKOvLiId0BI3H1coRnSn3AyGWtVI5tfy2b7MW1YmzSRHxCO3dvDeNDvZujKDKH6dim8Qbirias1rzyQR3OST2nLYWwqng9sTCGXCCeo8MWjL2TzyHO1pz-6964J45IAA\" width=\"483\" height=\"672\"><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich einmal der Existenz von Klassen bewusst wird, kann man sehr gut sehen, wie in der Wissenschaft (und im gesamten Bildungssystem) Kinder aus der Mittel- und Oberklasse das Universit\u00e4tsleben viel leichter navigieren und f\u00fcr sich beanspruchen k\u00f6nnen, unterst\u00fctzt von einem stattlichen Rucksack wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Ressourcen (was nicht hei\u00dft, dass es notwendigerweise einfach ist, die akademische Welt ist aus vielen Gr\u00fcnden belastend und ungerecht, und alle -ismen spielen eine Rolle). Als erste Generation in meiner Familie mit dem Privileg, Zugang zur Universit\u00e4t zu bekommen, hat mich das Wort Klassismus verstehen lassen, dass ich und viele sozial und wirtschaftlich schlechter aufgestellte Studierende hier eigentlich nichts verloren haben. Umso wichtiger zu h\u00f6ren, dass in Gro\u00dfbritannien k\u00fcrzlich eine Gruppe von \u00d6konom*innen aus der Arbeiter*innenklasse gegr\u00fcndet wurde, die sich gegen diese strukturelle Ungleichheit aussprechen und marginalisierten Perspektiven sichtbar machen [3]. Gr\u00fcnder N\u00edall Glynn hat einen aufschlussreichen Beitrag geschrieben und fasst zusammen: <em>\u201eWir m\u00fcssen auf die Arbeiter*innenklasse h\u00f6ren, in all ihrer Vielfalt, um eine \u00d6konomie f\u00fcr die Arbeiter*innenklasse zu haben, bei der sie im Mittelpunkt steht. Und noch wichtiger ist, eine \u00d6konomie, die von ihnen geschrieben und gesprochen wird.\u201c<\/em> (eigene \u00dcbersetzung) [4]<\/p>\n\n\n\n<p>[1] Francis Seeck \u201c\u00dcber Klassismus: es w\u00e4re Gegenrede wichtig, wenn jemand Proll sagt\u201d. In \u201cDer Standard\u201d am 30.08.2022. <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000138648549\/francis-seeck-ueber-klassismus-es-waere-gegenrede-wichtig-wenn-jemand\">https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000138648549\/francis-seeck-ueber-klassismus-es-waere-gegenrede-wichtig-wenn-jemand<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>[2] Anna Stansbury, Robert Schultz (2023): The Economics Profession\u2019s Socioeconomic Diversity Problem. Journal of Economic Perspectives Vol. 37 (4). Available here: <a href=\"https:\/\/pubs.aeaweb.org\/doi\/pdfplus\/10.1257\/jep.37.4.207\">https:\/\/pubs.aeaweb.org\/doi\/pdfplus\/10.1257\/jep.37.4.207<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>[3] Working Class Economists Group (WCEG) <a href=\"https:\/\/www.thewceg.org\/\">https:\/\/www.thewceg.org\/<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>[4] N\u00edall Glynn (2023): A broken discipline: Why class matters.&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.thewceg.org\/resource\/a-broken-discipline-why-class-matters\">https:\/\/www.thewceg.org\/resource\/a-broken-discipline-why-class-matters<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bildrechte:<\/strong> <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/@l42y?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash\">Biao Xie<\/a> on <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/de\/fotos\/zwei-braune-holzleitern-5EoKAdyStik?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash\">Unsplash<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autor:<\/strong> Sven-David Pfau, Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-us.googleusercontent.com\/Ast_m4DbxeNVuF8rWR9QJZFwBLFkirY4NyOEHMAfHiv7W8Eeg010skdhHCJxJHNPA88o-96zmMZN_kPDOdlIuQ-uFkBQqaXJ-NiS6Xjr5lf0JsfhZ__6CtAgNK_ym4FqwzS5zQq8T7VX\" alt=\"Ein Bild, das Symbol, Grafiken, Schrift, Kreis enth\u00e4lt.\n\nAutomatisch generierte Beschreibung\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieser Text wird gem\u00e4\u00df den Bestimmungen der Creative Commons-Lizenz ver\u00f6ffentlicht: CC BY-SA 2.0. Der Name des Autors lautet wie folgt: Sven-David Pfau. Der Text und die Materialien d\u00fcrfen unter folgenden Bedingungen reproduziert, verteilt, \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich gemacht, geteilt und angepasst werden: In jedem Fall muss der Name des Autors, die Lizenz sowie die Website-Adresse der Originalquelle ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Von der Europ\u00e4ischen Union finanziert im Programm Erasmus+. Die ge\u00e4u\u00dferten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschlie\u00dflich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europ\u00e4ischen Union oder der Nationalagentur wider. Weder die Europ\u00e4ische Union noch die&nbsp; Nationalagentur k\u00f6nnen daf\u00fcr verantwortlich gemacht werden<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Volkswirtschaftslehre (VWL) ist eine der elit\u00e4rsten akademischen Disziplinen und beg\u00fcnstigt dadurch die Interessen der privilegierten Klassen.&nbsp; Einige sind inzwischen mit den Begriffen Sexismus, Rassismus oder Ableismus vertraut. Unterdr\u00fcckte Gruppen haben viel Arbeit geleistet, um ihre strukturelle Benachteiligung endlich auf den Tisch zu bringen. 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